Parkplan

  • Bastei
  • Felsenbühne Rathen
  • Gansfelsen
  • Wehlnadel
  • Amselsee
  • Talwächter
  • Kirnitzschtalbahn
  • Aufzug Bad Schandau - Ostrau
  • Schrammsteinkette - Falkenstein
  • Dreifingerturm
  • Steinbruch
  • Teufelsturm
  • Lehnsteigtürme/-wände
  • Affensteine
  • Domwächter
  • Wolfsturm
  • Bärenhorn
  • Polenztalwächter
  • Brandaussicht - Brandscheibe
  • Hafersäcke
  • Richterschluchtkegel
  • Höllenhund
  • Buschmühle
  • Heringsgrundnadel
  • Teich mit funkgesteuerten Modellen
  • Burg Wehlen
  • Poststation Schweinerden
  • Großer Zschand
  • Teichstein mit Oberförsterhaus
  • Sommerwand
  • Frienstein
  • Winterstein
  • Lorenzsteine
  • Kuhstall
  • Papststein
  • Pfaffenstein mit Barbarine
  • Diebskeller
  • Zirkelstein
  • Hochofen Brausenstein
  • Kaiserkrone
  • Carolabrücke Bad Schandau
  • Felsen im Bielatal
  • Ottomühle mit Daxenstein
  • Edmundsklamm
  • Prebischtor
  • Naturfreundehaus Königstein
  • Bahnhof Königstein
  • Lilienstein
  • Schneeberg
  • Stadtkirche Königstein
  • Papierfabrik Hütten
  • Kath. Kirche Königstein
  • Wohnhaus
  • Festung Königstein
  • Schloss Kuckuckstein
  • Burg Hohnstein
  • Burg Stolpen
  • Obus-Linie
  • Personendampfer "Dresden"
  • Schleppdampfer "Sachsen"
  • Tante
  • Basteiblick
  • Goldwaschanlage
  • Steinerner Tisch
  • Ungerturm
  • Bismarckturm
  • Luftschiff LZ 17 "Sachsen"
  • Steinbruch Nr. 47
  • Miniatur-Bergbahn
  • Sandstein-Laden
  • Kasse
  • Heimatkino
  • Schauwerkstatt
  • Bildhauerwerkstatt
  • Flugzeug
  • Vindebona
  • Sonderausstellungsfläche I + II
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Bastei

(305 m ü. NN, 194 m über der Elbe)
Ein hervorragender und weltberühmter Aussichtspunkt. 1826 wurde eine hölzerne Brücke vom Neurathener Felsentor zum Basteiplateau gebaut. 1851 wurde diese durch eine massive Sandsteinbrücke ersetzt. Die Basteibrücke verbindet das Basteiplateau mit der Felsenburg Neurathen, liegt etwa 165 m über dem Elbspiegel, ist 76,5 m lang und reichlich 2 m breit. Seit Pfingsten 1812 gibt es auf der Bastei eine Bewirtung, zunächst in zwei Rindenhütten, 1826 wurde ein massives Gasthaus errichtet.

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Felsenbühne Rathen

In einem Seitental hinter Rathen im Wehlgrund, unterhalb des Basteimassivs, am Fuße der Wehltürme liegt "Europas schönstes Naturtheater". Damit befindet sich diese 1936 entstandene Freilichtbühne inmitten der Vorderen Sächsischen Schweiz. Hier wurden die ersten Karl-May-Spiele der Welt im Jahre 1938 mit "Der Schatz im Silbersee" auf der Felsenbühne ins Leben gerufen.

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Gansfelsen

(301 m ü. NN)
Zwischen Schwedenlöchern und Wehlgrund springen die beiden Riedel und Felsenriffe der Großen und der Kleinen Gans nach SO in den Amselgrund vor, getrennt durch das Halbrund des steilen Raaber Kessels. Infolge der abtragenden und ausräumenden Tätigkeit des Wassers sowie der Felsstürze entstanden diese mächtigen Steilabbrüche auf der Westseite des Amselgrundes, die durch zahlreiche frei stehende Türme und Felsbildungen in sich gegliedert sind.

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Wehlnadel

Unmittelbar östlich der Bastei erstreckt sich der tiefe Taleinschnitt des Wehlgrundes. Umrahmtwird der Kessel des Grundes von zahlreichen markanten Felsgruppen, zu denen z. B. die Gansfelsen und die Wehltürme gehören. Die frei stehenden Felstürme erregten bereits am Ende des 19. Jahrhunderts bergsteigerisches Interesse. Am Nordrand des Wehlgrundes steht die kühne und keulenförmige Wehlnadel. Erstbesteiger dieser wunderschönen Felsnadel war 1906 OLIVER PERRY-SMITH.

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Amselsee

Der Amselsee ist der künstlich angestaute Grünbach. Im Jahre 1934 baute die Gemeinde Rathen bei der Einmündung des Raaber Kessels eine 6 m hohe Staumauer und staute den Grünbach auf eine Länge von etwa 500 m an. Der Amselsee dient den Feriengästen als Rudersee und schützt den Ort vor Hochwasser. Den waldumsäumten See umgibt die Felskulisse der Großen und Kleinen Gans, des Honigsteins mit Storchennest, Bienenkorb, Lokomotive und Lamm sowie der Talwächter.

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Talwächter

(199 m ü. NN)
Hinter dem Amselgrundschlösschen stehen der Talwächter, auch Jungfernstein genannt, und die Lokomotive in voller Schönheit. Der Talwächter ist ein frei stehender Kletterfelsen im Rathener Gebiet und von der Elbe aus gut sichtbar. Er erhebt sich von einem Sockel mit einer Oberkante bei etwa 165 m ü. NN. 1874 bestieg ihn erstmals OTTO UFER mit Anbringung von Steigeisen allein. Er pflanzte eine Fahne auf. Die erste sportlich einwandfreie Begehung erfolgte 1893 durch OSCAR SCHUSTER.

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Kirnitzschtalbahn

Die Kirnitzschtalbahn transportiert seit 1898 ihre Fahrgäste auf einer Strecke von acht Kilometer Länge durch das wildromantische Kirnitzschtal. Seit Anfang der 90er-Jahre werden 30 % des Fahrstromes durch Sonnenenergie erzeugt. Die Route der Bahn führt von Bad Schandau entlang ,der "Kirnitzsch" durch ein felsiges Tal bis zur Endstation Lichtenhainer Wasserfall.

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Aufzug Bad Schandau - Ostrau

Der Aufzug wurde für touristische Zwecke gebaut und im Jahre 1905 in Betrieb genommen. Seitdem bietet sich allen Naturfreunden, welche das schöne und weite Panorama der Ostrauer Scheibe (247 m ü. NN) und die reizvollen Partien in das Schrammsteingebiet zu schätzen wissen, die Gelegenheit, schnell und bequem auf die Höhe zu gelangen. Der frei stehende, 60 m hohe mTurm ist in solider Bauart aus Schmiedeeisen errichtet und durch eine 35 m lange und 3 m breite Brücke mit dem Waldweg verbunden.

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Schrammsteinkette - Falkenstein

Der Aufbau der Schrammsteinkette ist einmalig, Harmonie und Dynamik in der Landschaft des Elbsandsteingebirges sind selten so zu erleben wie hier. Die Schrammsteine sind eine stark verwitterte und zerrissene, in ihrer Wildheit einmalige Felsenwelt. Der höchste Gipfel, der Hohe Torstein, ist 425 m ü. NN. Der Falkensteinist der wichtigste und beliebteste Klettergipfel. Er wurde 1864 von Schandauer Turnern erstmals bestiegen, dies gilt als der Beginn des Bergsteigens in Sachsen.

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Dreifingerturm

Der Dreifingerturm ist eines der seltsamsten Felsgebilde der Sächsischen Schweiz. Aus drei riesigen Platten bestehend scheint er wie drei Finger einer Hand der Erde zu entwachsen.
Erstbesteigung 1894 durch FRIEDRICH MEURER.

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Steinbruch

Der Beginn der Sandsteingewinnung ist urkundlich nicht belegt. Die Verwendung großer Mengen Sandsteine in der Architektur Pirnas im 13. und 14. Jh. berechtigen zu der Annahme, dass zu dieser Zeit eine Gewinnung im Elbtal unmittelbar oberhalb der Stadt erfolgte. Im 14. Jh. waren dann auch Brüche in Stadt Wehlen und Rathen in Betrieb.

Höhepunkt des Sandsteinabbaus bildete die Barockzeit bis zum Ende des 19. Jh. Die Arbeit der Steinbrecher zählte zu den schwersten und gefährlichsten dieser Zeit.

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Teufelsturm

(305 m ü. NN)
Der Teufelsturm steht oberhalb des Elbleitenweges und ist einer der außergewöhnlichsten Felstürme überhaupt. Wie herausgemeißelt, steht er vor der kompakten Felswand. Er ist ein wenig gegliederter, ganz kantiger Fels. An ihm sind keine großen Anzeichen von Verwitterung erkennbar. Als Kletterfelsen haben all seine Aufstiege etwas Besonderes an sich und sind äußerst schwer bis extrem schwierig. Erstbesteigung 1906 durch OLIVER PERRY-SMITH und WALTER HÜNIG.

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Lehnsteigtürme/-wände

Sie säumen auf einer Seite den Heringsgrund im Schmilkaer Gebiet.

Die Landschaft ist hier märchenhaft, und kleine zierliche Felsnadeln wie die Heringsgrundnadel, stehen im stimmungsvollen Kontrast zu der kompakten Lehnsteigwand.

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Affensteine

(400 m ü. NN)
Die Affensteine sind ein weit nach Norden, gegen das Kirnitzschtal vorgeschobener Felsstock und gehören mit zum Schrammsteinmassiv. Ihre Wandfluchten bauen sich in zwei gewaltigen Absätzen auf.

Als besonders beeindruckende Felsgestalten sind rechts der Amboß, die Brosinnadel, die Flachsköpfe, der Bloßstock mit seinem Gefolge - der Kreuzturm und die Morsche Zinne - zu sehen und links die Ansicht vom Schaarwändeweg zum Felsmassiv.

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Domwächter

Der Große Dom, ein gewaltiger Felsenkessel, gehört zusammen mit dem Sandloch zum Einzugsgebiet des Nassen Grundes. Rechts der 100 Jahre alten Domtreppe bildet ein Überhang die "Sachsenhöhle".

Das im Hintergrund über die Felsenstufe herabtropfende Wasser entstammt einer Schuttquelle des "Domschiffes". Neben dem Großen Dom gibt es den Kleinen Dom und das Domriff. Zwischen dem Großen und Kleinen Dom steht der Domwächter gemeinsam mit der Rohnspitze als Doppelturm

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Wolfsturm

Der Wolfsturm ist eine Felsform im Gebiet der Affensteine unter dem Oberen Affensteinweg. Er ist ein sehr glatter Fels, der kaum Verwitterungserscheinungen zeigt. Daher ist er sehr schwierig zu besteigen. Wenn man ihn betrachtet, erinnert seine Form an einen vierkantigen Klotz. Dieser Fels hat nur 5 Kletterwege, die Abseillänge beträgt 30 m. Erstbesteiger war 1915 RUDOLF KLEMM.

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Bärenhorn

Das Große Bärenhorn ist ein mächtiges, westwärts gegen den Felsenkessel am Kleinen Zschand vorgeschobenes Felshorn. Das Große Bärenhorn zählt zu den formschönen Resten von Tafelbergen oder einstigen Spornen höherer Plateaus. Die Erstbesteigung gelang OSKAR PUSCH und HERMANN SATTLER 1901.

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Polenztalwächter

Das untere Polenztal verläuft durch den Sandstein. Unterhalb des Hocksteines flussabwärts bis zum Polenztalwächter bilden nahezu geschlossene Sandsteinwände ein U-förmiges Tal, das an einen Cañon erinnert. Im engen, romantischen Tal wächst ein typischer Schluchtwald, dieser Abschnitt gehört vollständig zur Kernzone des Nationalparkes Sächsische Schweiz.

Die zahlreichen Märzenbecher aus dem oberen Polenztal haben sich auch im unteren Polenztal auf den kleinen Uferwiesen Lebensraum erobert.

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Brandaussicht - Brandscheibe

(317 m ü. NN)
Die Brandaussicht liegt fast 190 m über dem Polenztal und bietet dem Besucher einen überwältigenden Panoramablick. Die Brandscheibe ist eine frei stehende Felsscheibe, die talseitig starke Verwitterungen aufweist. Der Felssporn wird links vom Tiefen Grund und rechts vom Polenztal begrenzt. Die Erstbesteigung erfolgte 1905 durch OLIVER PERRY-SMITH.

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Hafersäcke

Die Hafersäcke sind getreidesackähnliche Felsen im Brandgebiet. Geklettert wird auf die Hafersackkrone und den Brandkegel. Die Felsen im Brandgebiet sind oft wenig gegliedert und griffarm, meist schwierig zu klettern.

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Richterschlucht- kegel

Der Richterschluchtkegel befindet sich in der Richterschlüchte im Gebiet des Großen Zschandes. Er ist ein schwer zu besteigender Kletterfels. Alle Klettergipfel des Gebietes befinden sich in dem seit 1968 bestehenden Naturschutzgebiet "Großer Winterberg - Zschand" und seit 1991 im Nationalpark Sächsische Schweiz. Erstbesteiger war 1910 EMIL KOPPRASCH.

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Höllenhund

Der Höllenhund ist ein Kletterfelsen im Rathener Gebiet. Erstbesteigung durch RUDOLF FEHRMANN und O. PERRY-SMITH 1905. Er hat zahlreiche Kletterwege in verschiedenen Schwierigkeitsgrad. Die Talseite ist ca. 80 m hoch. Sie wurde von den Berg-steigern HASSE/WEIGAND 1955 erstmalig geklettert. BERND ARNOLD, der zum Inbegriff der sächsischen Kletterei wurde, durchstieg diese Wand "frei". Die Wandstruktur am Höllenhund ist in der Sächs. Schweiz einmalig, sehr löchrig mit zahlreichen Sanduhren.

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Buschmühle

An der Einmündung des Ottendorfer Dorfbaches in die Kirnitzsch befindet sich die Buschmühle. Für 1592 und 1628 ist sie als Schneidemühle nachweisbar. 1710 wurde die Konzession zur Errichtung einer Mahlmühle erteilt. 1813 hat man sie wieder instand gesetzt, nachdem sie wahrscheinlich durch einen Brand (1785) zerstört wurde. Die heute noch bestehende Gaststätte war bereits in früherer Zeit ein beliebtes Ausflugsziel.

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Heringsgrundnadel

Die Heringsgrundnadel ist ein Felsen im Heringsgrund, unweit der Heiligen Stiege. Zu erreichen ist sie auf zwei Wegen: von Schmilka über den Wurzelweg oder von Bad Schandau über den Schrammsteinweg. Unter dem Sockel des Muschelkopfes steht diese kleine Felsnadel. Es ist verblüffend, wie sie den Kräften der Verwitterung widerstanden hat. Die Heringsgrundnadel besitzt einen hohen Schwierigkeitsgrad, Abseillänge 22 m. Erstbesteiger war 1907 WILLY BAUDISCH.

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Teich mit funkgesteuerten Modellen

Von einem Steuerpult aus können Besucher selbst ein funkferngesteuertes Boot auf unserem Teich steuern. Auf diesem Teich finden jedes Jahr mehrere Modellbootschaufahrten statt. Die Termine finden Sie hier.

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Burg Wehlen

Auf den Ausläufern des länglichen Bergsporns zwischen Wehlener Grund und dem Schwarzberggrund gelegen, können wir heute die Reste der einst mächtigen Burganlage besichtigen.

Die erste urkundliche Erwähnung stammt von 1269. Ab 1557 war die Burg dem Verfall preisgegeben. 1883 nahm der Gebirgsverein für die Sächsische Schweiz die Ruine in Besitz und Pflege. Das Modell zeigt annähernd einen Rekonstruktionsversuch des Bauzustandes um 1400.

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Poststation Schweinerden

Bereits im 14. Jh. übernachteten Kaufleute, die zwischen Breslau und Leipzig unterwegs waren, im Gasthof in Schweinerden. 1694 begann der regelmäßige Postbetrieb zwischen Leipzig und Breslau. Deshalb wurde 1713 im Gasthof Schweinerden eine Posthalterei eingerichtet, die bis 1807 bestand. Der Gasthofpächter war gleichzeitig Posthalter. Er hatte stets frische Pferde bereitzuhalten sowie für Beköstigung und Unterkunft der Reisenden zu sorgen. 600 Jahre Gasthofgeschichte endeten 1973

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Großer Zschand

Der Große Zschand ist das vom Kirnitzschtal zwischen der Felsenmühle und der Buschmühle südwärts abzweigende Tal. Die Kletterfelsen verteilen sich auf die westlichen Talhänge und die hier einschneidenden Gründe. Ihre Er schließung begann 1886. Die meisten Klettergipfel sind dicht bewachsene Felshörner und "Klötze"deren Normalwege niedrige Schwierigkeitsgrade aufweisen. Von den meisten Gipfeln hat man eine großartige Aussicht nach Osten.

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Teichstein mit Oberförsterhaus

Über ein paar Stufen geht es zum Aussichtspunkt auf dem Großen Teichstein, dem Felsriff oberhalb des Zeughauses. Dieser Aussichtspunkt bietet uns einen Blick über den gesamten Großen Zschand vom Kirnitzschtal bis fast zur tschechischen Grenze.

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Sommerwand

Die Sommerwand, früher auch "Glatte Wand" genannt, ist eine langgestreckte Riesenmauer zwischen der Weberschlucht und Sommerloch. Sie erscheint von der Zschandstraße als kühnes Horn. Ein großer Tunnel geht durch den Fuß der Felswand. Erstbesteiger der "Glatten Wand" war CARL BECK im Jahr 1886.

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Frienstein

(455 m ü. NN)
Der Frienstein ist ein massiger Felsbau mit mbaumbestandenem Gipfelplateau. Im Mittelalter war er Sitz eines Raubritterpostens und wird daher auch als "Vorderes Raubschloss" bezeichnet. Er ist der größte Gipfel der Speichenhörner und bietet eine weite Aussicht. Die Erstbesteigung erfolgte 1873. Auf den Gipfel führen heute 27 Kletterwege. 40 m unter dem Gipfel in den Ostwänden befindet sich die große Friensteinhöhle "Idagrotte". Wegen seines überhängenden Kopfes fällt der hohe Freisteinwächter auf.

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Winterstein

(382 m ü. NN)
Der Winterstein, der auch das "Hintere Raubschloss" genannt wird, ist ein den Bärenfangwänden nördlich vorgelagerter Felsstock. Er erhebt sich trotzig und abweisend über die weiten umliegenden Wälder. Der Name Winterstein war mehr als 300 Jahre hindurch in Vergessenheit geraten. Man sprach nur vom "Raubschloss"oder vom "Raubstein". Unter den Burgstätten der Hinteren Sächsischen Schweiz gilt er als älteste; seine erste Erwähnung stammt aus dem Jahre 1379.

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Lorenzsteine

Die beiden Lorenzsteine erheben sich wie Inseln aus dem weiten Wäldermeer des Wildensteiner Forstes. Der Große Lorenzstein ist der Gipfel mit den meisten Aufstiegen in der Sächsischen Schweiz (134 Kletterwege). Großer und Kleiner Lorenzstein sind Kletterfelsen für Freunde einer weiten abgeschiedenen Landschaft.

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Kuhstall

Der Kuhstall ist ein 24 m langes, 17 m breites und 11 m hohes Felsentor in einer Schichtfuge auf dem Neuen Wildenstein. Er liegt 335 m ü. NN und ist einer der meistbesuchtesten Wanderziele in der Hinteren Sächsischen Schweiz.

Im 30-jährigen Krieg, der im Elbsandsteingebirge vielerlei Spuren hinterlassen hat, war der Wildenstein mit seiner imposanten Höhle Zufluchtsort ,für die Lichtenhainer Bauern. Seit 1877 gibt es auf dem Wildenstein eine Bergwirtschaft.

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Papststein und Gohrisch

(452 m) und (448 m)
Zwei dicht beieinander stehende Tafelberge. Die ersten Besteigungen des Gohrischsteins erfolgten im Krieg 1639, als der unzugängliche Felsen als Zufluchtsort aufgesucht wurde. Ab 1886 wurde er als einer der letzten Tafelberge touristisch erschlossen. Am Fuße befindet sich das Mundloch einer Specksteinhöhle. Auf dem Weg vom Gohrisch zum Papststein sieht man die Felsen der Hunskirche. Der Papststein wurde erst nach 1830 als Ausflugsziel bekannt und hat seit 1883 eine einfache Bergwirtschaft.

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Pfaffenstein mit Barbarine

(448 m ü. NN)
Der Pfaffenstein steht unter den "Steinen" als Kletterziel an erster Stelle. Durch seine Zerklüftung sind 32 frei stehende Türme entstanden. Auf dem großräumigen Gipfelplateau steht seit 1904 ein Berggasthaus mit einem Aussichtsturm. Die Barbarine ist eine frei stehende mFelsnadel. Die schlanke, talwärts 60 m hohe mFelsnadel galt bis 1975 als begehrtes Kletterziel, dann wurde sie gesperrt und zum geologischen Naturdenkmal erklärt. Sie zählt zu den größten Sehenswürdigkeiten der Sächsischen Schweiz.

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Diebskeller

Der Diebskeller befindet sich an der Nordseite des Quirls. Mit 28 m Länge, 8 m Breite, 4 m Höhe und 230 m2 Bodenfläche ist er die größte Schichtfugenhöhle der Sächsischen Schweiz. 1755 wurde in der Höhle ein steinerne Tisch mit Sitzen errichtet. Der Quirl hat gegenüber den benachbarten Tafelbergen eine sehr geringe Höhe. An seinem SO-Vorsprung erreicht er 349 m ü. NN.

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Zirkelstein

(385 m ü. NN)
Der Zirkelstein ist der kleinste und formschönste mTafelberg, der, ähnlich der Kaiserkrone wie aufgesetzt auf die plattgeschliffene Landschaft wirkt. Der Gipfel überragt mit 42 m die bewaldete Fußhalde. Der Aufstiegsweg wurde erstmals m1842 ausgebaut. Von der Kaiserkrone hat man eine gute Einsicht in das Tal der Kamenice mit Hfiensko. Die älteste Bergwirtin im Gebiet der Sächsischen Schweiz war Johanne Christiane Füssel, die so genannte "Zirkelsteinmutter", mit 93 Jahren starb sie 1898 in Schöna.

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Hochofen Brausenstein

Ruine des, einer eingemeißelten Jahreszahl an der Ostseite zufolge, 1700 erbauten Ofens Brausenstein im Bielatal, in dem bis 1736 Eisenerz geschmolzen wurde.

Dieser Hochofen stand im Bielagrund. Heute erinnert die 1979/80 rekonstruierte Ruine als technisches Denkmal an die frühere Eisenerzverarbeitung.

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Kaiserkrone

(355 m ü. NN)
Die Kaiserkrone ist ein stark abgetragener und zerklüfteter Tafelberg in der Schönaer Ebenheit. Überwältigend breitet sich vom Gipfel das einzigartige Panorama aus. Über dem tiefeingeschnittenen Elbtal sehen wir die markanten und wild zerklüfteten Felsmassive der Schrammsteine und des Schmilkaer Gebietes bis zum wuchtigen Großen Winterberg. Am markantesten präsentiert sich von diesem Standpunkt aus das Massiv der Zschirnsteine.

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Carolabrücke Bad Schandau

Die "Carolabrücke" in Bad Schandau wurde m1877 dem Verkehr übergeben. Sie diente dem Eisenbahn- und Straßenverkehr. Im Gegensatz zu den Massivbrücken, die an Ort und Stelle merrichtet wurden, konnten Stahlbrücken im Werk gefertigt, abschnittsweise zur Baustelle transportiert und dort montiert werden. Eine solche Stahlfachwerkbrücke war die "Carolabrücke". 1985 wurde die alte Brücke abgetragen und durch eine neue Eisenbahnbrücke aus Stahlbetonaufbauten auf den alten Pfeilern ersetzt.

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Felsen im Bielatal

Die zahlreichen bizarren Felstürme von meist mittlerer Höhe stehen an beiden Seiten des Bielatales - vom Brausenstein über die Ottomühle bis an die tschechische Grenze - und in dessen Seitentälern, dem Glasergrund und dem Dürrebielegrund. Im Gegensatz zu den anderen Klettergebieten des Elbsandsteingebirges bestehen hier die Klettergipfel aus dem dunklen, sehr festen Labiatussandstein. Das "Tal der Türme", ist das am dichtesten mit Gipfeln besetzte Klettergebiet der Sächsischen Schweiz.

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Ottomühle mit Daxenstein

1548 erstmals erwähnt, 1900 Bau einer Ausflugsgaststätte neben der Mühle. Sie wird zum weithin bekannten und beliebten Ausflugsziel für Wanderer und Kletterer. 1909 wird im Mühlengebäude eine der ersten Unfallhilfsstellen des Bergrettungsdienstes in der Sächsischen Schweiz eingerichtet, heute ist die "Ottomühle"eine Pension und Herberge. In Bergsteigerkreisen nennt man die Besteigung der Daxensteingruppe "Hafenrundfahrt".

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Edmundsklamm (Tichá soutěska)

Die Edmundsklamm (Stille Klamm) am Fluss Kamnitz (Kamenice) bei Herrnskretschen in der Böhmischen Schweiz wurde 1890 mit der 960 m langen Kahnfahrt eröffnet. Die Namensgebung erfolgte zu Ehren des Gründungseigentümers, des Fürsten Edmund Clary-Aldringen. Die Klammfamilie ist eine Felsgruppe über der Edmundsklamm, die von Kletterern nur selten besucht wird. Von rechts nach links (flussabwärts gesehen) Großmutter - Kinder - Eltern.

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Prebischtor (Pravická brána)

Das Prebischtor befindet sich im böhmischen Teil des Elbsandsteingebirges auf einem vorgeschobenenFelsriegel, der dominierend gegen das Tal ragt. Mit einer Spannweite von 26,5 m an der Basis und einer Höhe von 16 m ist das Prebischtor das größte Naturtor in Mitteleuropa. Die geringste Dicke der Brücke beträgt 3 m. Wer unter der gewaltigen Felsbrücke aus Sandstein steht, kann sich schwerlich der Wirkung dieses Naturmonuments entziehen. Das Hotel am Prebischtor wurde 1881 errichtet.

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Naturfreundehaus Königstein

Seit Mitte des 19. Jahrhunderts wurde das Gebäude als Oberkirchleitner Sandsteinwerk genutzt. Sandstein aus dem anliegenden Steinbruch wurde hier gesägt. 1926 Übergabe von Haus und Grundstück an den Touristenverein "Die Naturfreunde" und 1927 offizielle Eröffnung als Beherbergungsstätte. 1933-1945 ist es Schutzhaftlager, Grenzlandwanderheim, Kriegsgefangenenlager, Kaserne und Lazarett. Nach 1945 Jugendherberge, 1990 Rückführung an die Ortsgruppe der "Naturfreunde" Dresden.

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Bahnhof Königstein

Brücken, diverse Stützmauern, insgesamt 1,3 km Länge: Der Königsteiner Viadukt ist ein Bauwerk der Superlative. In langer mühevoller Arbeit entstand er im Verlauf des Streckenbaues Dresden - Bodenbach 1848-1851. Er überbrückt das Tal des Flusses Biela in einem großen Bogen 5 m über der Stadt Königstein bis hin zum Bahnhof. 1988 begann die Sanierung. Das Mauerwerk der Gewölbe wurde ausgebessert, neue Bogensegmente eingeschoben und die Fahrbahn auf 12 m verbreitert.

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Lilienstein

(415 m ü. NN)
Unter den Tafelbergen der Sächsischen Schweiz gebührt dem Lilienstein der erste Rang. Er ist ein Musterbeispiel für die elbsandsteintypische Form. Im Zentrum des Sandsteingebirges stehend ist er von nahezu allen Seiten sichtbar und wird von der Elbe in einem mehr als halbkreisförmigen Bogen umflossen. Zur Erinnerung an das 800-jährige Regierungsjubiläum der Wettiner weihte der "Gebirgsverein der Sächsischen Schweiz" den heute noch stehenden Obelisk ein. Erste Gaststätte 1873 eröffnet.

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Schneeberg

(731 m ü. NN)
Der Hohe Schneeberg (Děčínský Sněžník ) ist der höchst gelegene Berg im Elbsandsteingebirge. Er besitzt eine ebene Gipfelfläche. Seit 1854 steht auf dem Hohen Schneeberg ein 30 m hoher steinerner Aussichtsturm. Über dem linken Abhang des Schneeberges ragen Lobosch (Lovoš ) und Milleschauer (Milešovka) hervor, rechts vom Hohen Schneeberg erkennen wir das Erzgebirge vom Mückentürmchen (Komáří hůrka) bis hin zum Geising und blicken über den Luchberg bis hinab ins Elbtal.

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Stadtkirche Königstein

Die Stadtkirche auf dem Schreiberberg inmitten des kleinen Städtchens prägt das Ortsbild. 1720 bis 1724 von dem Dresdner Ratsbaumeister Joh. Gottfr. Fehre und dem Hofzimmermeister G. Dünnebier unter dem Einfluss George Bährs erbaut. Die barocke Kirche brannte 1810 bei einem großen Stadtbrand aus. 1823 wurde die Kirche wieder geweiht. Die barocke Außenansicht wurde jedoch dem zeitgenössische Geschmack entsprechend mit klassizistischer Innenausstattung gestaltet.

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Papierfabrik Hütten

Die 1569 erstmals erwähnte Papierfabrik firmiert sich heute in Königstein unter der Bezeichnung "Papierfabrik Louisenthal GmbH, Werk Königstein"und ist spezialisiert auf Banknoten-, Scheck-, Pass und Werttitelpapiere mit hoher Sicherheitsrelevanz.

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Katholische Kirche Königstein

Die katholische Kirchewurde 1910/11 erbaut.

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Wohnhaus Königstein

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Festung Königstein

(360 m ü. NN)
Zum ersten Mal wird der hochaufragende Königstein, welcher 146 m über der Elbe liegt, in einer Grenzurkunde von 1241 als böhmischer Besitz genannt. Nach mehrmaligem Besitzerwechsel ging der Königstein 1806 zu Sachsen über. Die Festung mit ihren bombensicheren Kasematten diente zur Unterbringung der Staatsschätze, für Festlichkeiten der Könige und mFürsten, als Zufluchtsort und als Staatsgefängnis. Die Festungsmauern trotzten jeder militärischen Belagerung.

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Schloss Kuckuckstein

In den Ausläufern des Osterzgebirges liegt hoch über dem Tal der Seidewitz in Liebstadt, der kleinsten sächsischen Stadt, das Schloss Kuckuckstein. Abseits der üblichen Touristenpfade der Sächsischen Schweiz und doch in unmittelbarer Nähe ragt es über den bewaldeten Hängen auf. Hier atmet noch Geschichte in ihrer ursprünglichsten Form. Selbst Napoleon konnte sich diesem Flair nicht entziehen, und für die Freimaurer-Loge stellt das Schloss noch heute einen Mittelpunkt ihrer Arbeit dar.

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Burg Hohnstein

Hohnstein verdankt seinen Namen und seine Entstehung der weit früher erbauten Burg, deren Bewohner das Geschlecht der Berken von der Duba war. Sie liegt auf einem nach drei Seiten völlig frei stehenden, von tiefen schluchtartigen Tälern umgebenen Felsen. Die Burg wurde 1926 als Jugendburg eingeweiht, ab 1939 Kriegsgefangenenlager, seit 1949 wieder Jugendherberge, und heute bietet sie als Besichtigungsstätte und Naturfreundehaus vielen Gästen einen erlebnisreichen und erholsamen Aufenthalt.

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Burg Stolpen

Die Burganlage der Stadt Stolpen wurde erstmals im Jahre 1222 urkundlich erwähnt. Sie weist eine bewegte Chronik auf und ist mit der über 1000-jährigen Geschichte Sachsens eng verbunden. 1559 wurde die Stadt ebenso wie die Burg kursächsisch. Die wohl bekannteste Persönlichkeit der Burg war die Gräfin Cosel, die Mätresse von August dem Starken, des Kurfürst von Sachsen und König von Polen. Sie verbrachte hier 49 Jahre in Gefangenschaft.

Die Miniatur der Burg Stolpen befindet sich derzeit im Aufbau. Hier können Sie den Aufbau verfolgen.

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Obus-Linie

Der erste Obus der Welt verkehrte in Königstein. Von Juli 1901 bis September 1904 wurde eine Strecke von 2,8 km vom Viaduktplatz in Königstein über Hütten nach Bad Königsbrunn von der "gleislosen Bielatalbahn mit elektrischer Oberleitung" befahren. Für einen Fahrpreis von 20 Pfennig fuhr die Bahn zunächst 12-mal am Tag zur Papierfabrik und 11-mal zurück. Es wurden Güter und Personen transportiert. Erbauer und Betreiber war der Dresdner Ingenieur Max Schiemann.

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Personendampfer "Dresden"

Das Schiff hatte seine Jungfernfahrt am 29. Juni 1926. Es wurde auf der Werft in Dresden Laubegast gebaut. Eine schräg liegende 2-Zylinder-Heißdampfmaschine mit einer Leistung von 300 PS/221 kw und einem Verbrauch von ca. 130 l Heizöl extra leicht pro Stunde treibt den Dampfer an. Er ist 68,71 m lang und 6,90 m breit, sein Tiefgang beträgt leer 0,80 m. 610 Passagiere können an Bord kommen. Heute fährt der Dampfer überwiegend auf der "Schlösserfahrt" Dresden - Pillnitz - Dresden.

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Schleppdampfer "Sachsen"

Das Schiff, 1908 als "Oesterreich" für die NDBE (Neue Deutsch-Böhmische Elbschiffahrt AG) Dresden in Dienst gestellt, war einer der mittelgroßen Seitenradschleppdampfer auf der Elbe. Die Umbenennung in "Sachsen" erfolgte 1924. Die durchschnittliche Schleppleistung betrug bei 580 PSI 3000 t Ladung in fünf Frachtkähnen. Die Hilfsmaschinen auf Deck, wie Steuer- und Ankerwinde sowie Spill, wurden mit Dampf betrieben. Leider ging der Dampfer 1945 außer Dienst.

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Tante

Markante Felsnadel im Schrammsteingebiet

In einer ca. 40 m hohen senkrechten Wand erhebt sich rechts der Schrammtorwächter, ein beliebter Kletterfelsen. Über Leitern und steile Treppen geht es zur Schrammsteinaussicht. Der Wanderer wird mit einer herrlichen Aussicht auf die Schrammsteinkette mit ihren vielen Felstürmen belohnt. Einige herausragende Felsen sind z. B. der Dreifingerturm, die Ostertürme und der Vordere Torstein, auf dem früher eine Burgwarte stand. Gut zu sehen ist die schmale Felsnadel, namens "Tante".

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Basteiblick

Auf diesem Aussichtspunkt liegt Ihnen der ganze Miniaturpark zu Füßen - ähnlich auf der Bastei, wo Sie einen herlichen Blick in die Sächsische Schweiz haben.

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Goldwaschanlage

In der Goldwaschanlage können Kinder kleine Plastik-Diamanten schürfen. Die Schürfschüsseln können bei uns ausgeliehen werden.

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Steinerner Tisch

Am Wanderweg von Wehlen zur Bastei steht auf der Hochebene, am Anfang einer Lichtung, ein viereckiger steinerner Tisch umgeben mit steinernen Bänken. Dieser Platz wurde 1710 an der markanten Wegkreuzung zum Rasten für die "vornehmen Personen" einer kurfürst-lichen Jagd angelegt.

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Der Ungerturm (538 m ü. NN)

... befindet sich auf dem Gipfel des südlich von Neustadt in Sachsen gelegenem Ungerberg. Naturfreunde ließen 1846 einen viereckigen Holzturm errichten, der aber leider schon wenige Jahre später in Brand gesteckt wurde. Der Neustädter Julius Mißbach erwarb Land auf dem Gipfel und ließ einen steinernen Turm bauen, der am 14. 6. 1885 eingeweiht wurde. Dieser war 18,40 Meter hoch und hat am Fuß einen Durchmesser von 7 Metern. Als Baumaterial wurde ausschließlich Granit verwendet. Der Turm wurde nach dem Protektor der Gebirgsvereine der Sächsischen Schweiz "Prinz Georg Turm" genannt. 1972/73 wurde der Turm um ca. 15 m aufgestockt und hat heute eine Höhe von etwa 33 m. Mit dem Turmbau entstand auch gleichzeitig eine Gastwirtschaft.
Maßstab der Miniatur 1 : 15

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Der Bismarckturm (437 m ü. NN)

... befindet sich auf der Panoramahöhe in Bad Gottleuba-Berggießhübel. Die Grundsteinlegung erfolgte am 31. 7. 1899 und die Einweihung fand am 9. 9. 1900 statt. Die Turmhöhe beträgt 25 m und besitzt einen quadratischen Grundriss. Als Baumaterial verwendete man Markersbacher Granitfindlinge und Sandstein. Auf dem Turmkopf wurden vier aus Sandstein gefertigte Feuerpfannen fest eingemauert. Über eine Treppe gelangt man zum Rundlauf und zur Aussichtsplattform. Von 1908 bis 1934 stand das Bauwerk im Eigentum des Grafen Rex, ab 1934 war die Stadt Berggießhübel Eigentümer des Turmes. Über dem Eingang war ein Bismarck-Medaillon angebracht, welches 1945 entfernt und durch eine zuvor auf der Rückseite des Turmes angebrachte Stiftertafel (über dem Medaillon von Carl Eschebach) ersetzt wurde. 1992 wurde an der Südseite ein neues Bismarck-Medaillon angebracht. Maßstab der Miniatur 1 : 15

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Luftschiff LZ 17 "Sachsen"

LZ 17 "Sachsen" machte als Passagierluftschiff 419 Fahrten und beförderte 9.937 Personen. Zu Beginn des ersten Weltkrieges wurde es vom Heer übernommen.

Daten:

Länge: 142 m
maximaler Durchmesser: 14,86 m
Volumen: 19.550 qm
max. Geschwindigkeit: 73,8 km/h
Motorisierung: 3 mal 165 PS Maybach
erste Fahrt: 03. 05. 1913

Modell:

1:30 (4,80 m)

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Steinbruch Nr. 47 (Dipl.-Geol. D. Kutschke, Oktober 2009)

Der Bruch Nr. 47 war bereits vor 1870 in Betrieb. Das genaue Jahr der Inbetriebnahme ist jedoch nicht bekannt. Der Grundbesitzer erhielt zwar 1847 mit der Vergabe der Steinbruchnummer die Concession der Amthauptmannschaft Pirna zur Betreibung des Steinbruches, jedoch wurden bereits ab diesem Jahr keine Steine mehr gebrochen. Es folgte eine mehrjährige Pause. Erst im Jahre 1895 (am 15. August) beantragte der Grundbesitzer Ernst Moritz Fröde beim Steinbruch-aufseher Michel erneut die Genehmigung zur Wiedereröffnung des Bruches. Mit der Genehmigung der Amthauptmannschaft Pirna wurde die alte Steinbruchnummer 47 weiter verwendet. Der Abbau durfte nur "vom Stock" erfolgen, d. h. es waren ausdrücklich keine Wandfällungen genehmigt. Der relativ kleine Steinbruch diente stets nur dazu zeitweilig Steine für den örtlichen Bedarf zu brechen. Die Wiederinbetriebnahme von 1895 steht wahrscheinlich im Zusammenhang mit größeren Baumaßnahmen des Grundbesitzers Fröde, möglicherweise mit dem Bau von neuen Wirtschaftsgebäuden auf seinem Gut. Das Jahr der entgültigen Stilllegung ist nicht bekannt, es dürfte jedoch noch vor 1900 gewesen sein. Nach der Stilllegung des Bruches wurde die nun nicht mehr benötigte Nummernsäule als Zaunsäule für die Einfriedung des Grundstückes umfunktioniert, worauf die eingemeißelten Haltevorrichtungen für die Zaunstangen hinweisen. Erst in den letzten Jahren ist dieselbe wieder aufgefunden und an ihrem ursprünglichen Standort im Vorland des Bruches wieder aufgestellt worden.

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Miniatur-Bergbahn

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Sandstein-Laden

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Sonderausstellungsfläche

Das II. internationale Treffen europäischer und deutscher Miniaturparks fand 2008 in der "Kleinen Sächsischen Schweiz" statt. Miniatur-Leihgaben konnten hier auf einer 300 m2 großen Ausstellungsfläche besichtigt werden

Die Daten des Parks

Fläche 8.000m²
Eröffnung 1998
Anzahl der Miniaturen 67

Erlebnisbereiche: Miniatur-Bergbahn mit Bahnhof und Lokschuppen, Teich mit funkferngesteuerten Schiffsmodellen, Goldwaschanlage, Bildhauer-Schauwerkstatt, Kreativwerkstatt, Herstellung Kunsthandwerk aus Sandstein, Modelbauwerkstatt, Sandstein-Laden (Kasse, Souvenirverkauf, Heimatkino)
Aussichtsplattform, Steinbruch Nr. 47, Bonsai-Wälder

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